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Kontakt: Durchführung eine Testung auf Strahlenempfindlichkeit

Durchführung einer Strahlenempfindlichkeitstestung und Kontakte

Wir haben großes Interesse daran, Strahlenempfindlichkeitsuntersuchungen bei Personen durchzuführen, bei denen genetische oder Autoimmunerkrankungen vorliegen, deren Bedeutung in Bezug auf die Strahlenempfindlichkeit noch nicht klar ist. Das gilt ebenso für onkologische Patienten, die ein erhöhtes Risiko für Strahlenempfindlichkeit haben.

Bitte nehmen Sie dazu telefonisch oder per E-Mail mit uns Kontakt auf. Wir senden Ihnen dann Blutröhrchen und einen Versandkarton zu. Nehmen Sie möglichst am Anfang der Woche dem Patienten Blut ab oder lassen Sie sich als Patient Blut abnehmen und senden Sie uns das Päckchen mit Express so zu, dass es möglichst am nächsten Tag bei uns ist.

Luitpold.distel(at)uk-erlangen.de  Tel.: +49 9131 853 2312

Lukas.Kulmann(at)uk-erlangen.de Tel.: +49 9131 854 4223

Wir verarbeiten das Blut dann und bestimmen die Strahlenempfindlichkeit. In der Routine dauert dies bei dringlichen Fragestellungen circa zwei Wochen. In sehr dringlichen Fällen können wir das Ergebnis innerhalb von sechs Tagen erhalten, wobei dafür auch am Wochenende gearbeitet werden muss. Bitte teilen Sie uns dies rechtzeitig mit, wenn dieser Fall eintritt.

Für die Durchführung des Tests benötigen wir lediglich ca. 10 ml Blut. Das Blut muss sich jedoch in einem guten „Zustand“ befinden, da sich die weißen Blutkörperchen nach der Bestrahlung noch einmal teilen und somit durch den Zellzyklus laufen müssen.

Wir führen Testungen der Strahlenempfindlichkeit bei relevantem Risiko durch. Für eine Routineuntersuchung wird eine Aufwandspauschale von 200 € fällig. Bei wissenschaftlichem Interesse sind die Untersuchungen kostenfrei. Um die Ergebnisse einordnen zu können, benötigen wir die zugrundeliegenden Mutationen der Erkrankung.